Werte und Einstellungen

Inneres Wachstum statt äußere Optimierung

Als Autorin von Scientaura glaube ich fest an inneres Wachstum und daran, dass äußere Optimierung nicht mit geistiger Reife einhergeht. Menschen versuchen häufig, ihre vermeintlichen Schwächen zu verdecken, sie und sich zu ignorieren und üben sich darin, äußeren Reichtum zum Ziel zu verklären. Sie halten beharrlich am Prinzip „Erfolg durch zum Teil schmerzhafte Leistung“ fest.

Dabei übergehen sie ihre Bedürfnisse derart lange, dass sie während dieser Reise ermüden. Körperlich, geistig, seelisch. Auf allen Ebenen. Trotzdem bleiben sie dem Prinzip treu, beuten sich aus – bis nichts mehr geht.

Viele wandeln Jahrzehnte auf diesem Irrpfad. Dabei rückt innerer wie äußerer Reichtum in weite Ferne. Ich betrachte den Versuch, äußere Optimierung zu idealisieren, als hohes Risiko für inneres Wachstum. Ein Thema, das zu selten zur Sprache kommt und eines, das von unglaublicher Bedeutung für ein zufriedenes Leben ist. 

Scientaura, ein Raum für tiefe Gedanken und neue Ideen

Im Außen begegne ich immer wieder neuen Menschen. In jedem dieser Menschen steckt etwas ganz Besonderes, etwas Außergewöhnliches, etwas Einzigartiges, etwas noch nie Dagewesenes.

Viele haben ähnliche Themen wie ich. Auch sie fragen sich nach den Gründen für ihr Leid, nach ihrer Passion, ihrem Seelenruf. Sie suchen nach Antworten – und sie suchen für sich allein, still in den eigenen vier Wänden oder aber abends auf dem Parkplatz hinter den Scheiben ihres Autos.

Dabei gelangen wir gemeinsam zu neuen Erkenntnissen.

Ein Gedanke, der mich zur Gründung des Scientaura-Magazins motivierte. Mir schwebte ein Portal vor, das zu einem Raum für tiefe Gedanken führt. Ein Raum, in welchem Worte wirken dürfen, Kontraste ehrlich sind, Konfrontation mit Themen keinem Angriff gleichkommt und Entwicklung Schutz findet. 

Ein Ort für Menschen, die nicht funktionieren wollen, sondern verstehen

…und ein Ort für Menschlichkeit.

Jeder ist willkommen, denn ich schreibe aus tiefster Überzeugung dafür, dass Menschlichkeit wieder sichtbar wird.

Und jede Menschlichkeit beginnt mit dem Verständnis für uns selbst. Etwas, das wir in den Wirren unserer Zeit hin und wieder loszulassen versucht sind.

Die Kenntnis unseres Innenlebens und die damit verbundene Empathie für uns ist der Ausgangspunkt für einen guten Umgang mit unseren Mitmenschen. Für Mitgefühl. Wahre Liebe und Freundschaft. Für Toleranz, denn jeder Mensch gehört dazu – unabhängig von seiner Erscheinung, seinem Wesen, seiner Geschichte.

In jedem ist ein Wunder verborgen. Wenn wir dies verstehen, müssen wir nicht mehr funktionieren, uns nicht rechtfertigen, nicht bekämpfen.

Ich glaube an die Fähigkeit des Menschen, sich mental selbst zu führen, Arbeit und Leistung neu zu definieren, einen sinnstiftenden Umgang mit Mitlebewesen zu entwickeln und so zur Erfüllung innerer Bedürfnisse zu gelangen. 

Für jene, die sich in den Worten finden

Wenn dich diese Gedanken berühren, du dich angesprochen fühlst, bist du herzlich eingeladen, das Scientaura-Magazin zu lesen. Außerdem erscheint bald eine Zeitschrift, in der ich mich Monat für Monat einem besonderen Thema zum Innehalten widme.

Hier gelangst du direkt zum Online-Magazin: 

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