Aline Raschkowski - das Gesicht hinter Scientaura

Ich heiße Aline Raschkowski und wurde im Jahr 1987 geboren. Seit Anbeginn meiner Schulzeit faszinieren mich Worte und Menschen. Beides ließ sich hervorragend zu einer schriftstellerischen Laufbahn vereinen. 

Ich verfasste viele Jahre für unterschiedliche Unternehmen. Später traten Zeitschriften hinzu, die ich auch heute noch regelmäßig mit meinen Inhalten versorge.

Mittlerweile liegt mein beruflicher Fokus jedoch auf meinen eigenen Büchern. Neben Sachbüchern zu Themen aus der Philosophie und der Persönlichkeitsentwicklung widme ich mich der kontinuierlichen Erweiterung des Scientaura-Magazins. 

Eine weitere Leidenschaft sind kreative Geschichten, die ich gerne als das Herstück meiner Arbeit bezeichne.

In meiner Freizeit liebe ich das Wandern/Laufen und ebenso den Einsatz für gute Zwecke. Zudem bin ich Mitglied bei Mensa e.V. und erfreue mich am gegenseitigen Austausch. Und natürlich darf das Sinnieren mit einem Glas Wein in der Abendsonne nicht fehlen.

Mein Weg zum Wort

Eigentlich wusste ich bereits in Kindertagen, was es für mich mit dem Schreiben auf sich haben würde. Nichts war mir näher als das Wort. Noch immer erinnere ich mich an den Zauber des Zusammenspiels der Buchstaben und Wörter. Als sie sich im Zuge erster Lebensjahre zu Sätzen zusammenfügten, war mir jede Sekunde voller Faszination. 

Ich brachte mir in frühen Jahren meiner Geschichte Sütterlin bei und begeisterte mich zunehmend für medizinische Fachbegriffe aus dem Lateinischen. Mein erstes Buch war ein Anatomie-Atlas und es war stets in meiner Nähe. Latein brachte ich mir in Eigenregie bei, derzeit kommen Altgriechisch und Hebräisch hinzu. 

Doch auch das Französische wusste mich in seinen Bann zu ziehen. Alles Sprachen, die ich in der Schule – abgesehen vom Englischen – nicht lernen konnte. Vor allem – und das zeigt sich auf vielen Zeugnissen, verfasste ich schon früh gerne kreative Geschichten. Die Jugend brachte neben Schwermut dazu passende geistige Fülle ein, mit der ich jedoch erst später umzugehen bereit war. 

Jedenfalls zeigte sich im Laufe der  Jugend auch eine gewisse Leidenschaft für die Mathematik. So begann ich, in frühen Jahren den Zahlen eher abgewandt, die Mathematik als eine ganz eigene Sprache zu verstehen und widmete mich der Nachhilfe.

So sehr sie mich begeisterte, die Sprache blieb mir dennoch näher. Dies war nicht leicht, denn galt doch die Mathematik als brotgebende Künstlerin. Wohingegen das Schreiben als brotlose Kunst angesehen wurde. Dieser Zwiespalt ließ mich lange nachdenken, in Zweifel geraten, Panikattacken traten hinzu und daraufhin folgte eine lange Zeit der Isolation – darüber schrieb ich in meinem Buch „Als ich das Geschenk der Angst öffnete und ein Wunder darin fand“. Als ich den Wert der eigenen Sinnhaftigkeit erkannte und mich das Schreiben zu leben traute, verließ mich die Angst. 

Der Kontrast zwischen schöngeistiger Literatur und philosophischen Gedanken

Einst fragte mich jemand, wie ich den Spagat zwischen den philosophischen Artikeln – wie etwa im Scientaura-Magazin oder in Zeitschriften – und der schöngeistigen Literatur vereinen könnte.

Nun, in jeder kreativen Geschichte ist eine Lehre zu finden. Sei es ein Märchen oder eine abenteuerliche Erzählung. Ebenso wie die Philosophie lassen Geschichten den Raum zum Denken offen. Jeder bringt seine eigenen Interpretationen ein. 

Gleichsam verbirgt sich hinter jeder Philosophie eine Geschichte, denn philosophisches Denken ist ohne tiefgründige oder sogar erschütternde Erfahrungen weniger authentisch und kaum greifbar. 

Wohl ist es meinem atypischen Weg zuzuschreiben, dass ich eine Leidenschaft in beiden Bereichen finde – gepaart mit dem Wunsch, dem Denken einen Raum zur freien Entfaltung zu bieten. 

Die Freiheit zu denken und dieses Denken auszusprechen, betrachte ich als Grundprinzip einer wohltuenden Verbindung zum Ich, zum Du, zum Wir. Dieses Prinzip vertrete ich in meinen Geschichten, Artikeln und meinen Büchern. Mehr über meine Bücher kannst du auf alineraschkowski.de lesen. 

Das Ziel hinter meinen Worten

…ist das Bewahren der Worte und Gedanken selbst. Mit Scientaura erfülle ich mir einen langen Traum – ein eigenes Online-Magazin mit philosophischem Gedankengut, Inspirationen und Impulsen. Ungesagtes darf ausgesprochen und gedacht, besprochen, verändert, entmystifiziert werden. Ich gebe gerne zu verstehen: „Scientaura ist ein Bereich, der die Neugier beflügelt, ihr eine völlig neue Perspektive gibt und mit Impulsen eigene Impulse setzt.“ Nichts darin hat einen absoluten Anspruch.

Jeder Leser macht sich eigene Gedanken, fühlt sich inspiriert und motiviert oder still und Gedanken neu erfindend. Gelegentlich schleicht sich Schmerz mit ein. Doch:  Jedes Denken eines anderen Menschen fördert das Denken des eigenen Menschen auf verblüffende Weise zu Tage. 

Scientaura befindet sich derzeit im Wachstumsprozess. Nach meinem Dafürhalten soll das Magazin wenig Werbung enthalten, nicht um Sichtbarkeit buhlen, sich nicht dem Zeitgeist unterwerfen. Es ist lediglich dazu bestimmt, zu wirken. In der nächsten Zeit kommt ein gedrucktes Magazin hinzu. Ich für mich halte Worte gerne in den Händen und möchte all jene damit erfreuen, denen es ähnlich ergeht – zeitlos und beständig. Wer den leisen Anstoß sucht, ist herzlich willkommen. 

Wie es weitergeht

In den kommenden Monaten und Jahren baue ich das Scientaura-Magazin online wie auch offline vermehrt aus. Darüber hinaus informiere ich auf dieser Seite über meine neuen Bücher. Meine aktuellen Bücher „Leichtigkeit finden – Warum fällt uns das Leben so schwer?“ und „Entfremdung vom authentischen Ich – Was uns von uns selbst entfernt“ kannst du über den Link probelesen. Die Titel verraten dir bereits, dass es um aktuelle Themen vieler Menschen geht. Da das Magazin dazu ebenso einen Beitrag leistet, werde ich mich in kommenden Büchern meiner zweiten Leidenschaft, der Belletristik, widmen. Bis dahin und darüber hinaus freue ich mich über dein Ich im Scientaura-Magazin

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